Blühende Landschaften sind zugleich auch essbar – und ein köstlicher Speiseplan für Mensch und Biene
3. März 2016 von Gastautor*in
Das Sammeln, Zubereiten und Bevorraten von essbaren und wild wachsenden Gemüsepflanzen, Kräutern, Beeren und Baumfrüchten ist so alt wie die Menschheit selbst. Über 2 Millionen Jahre lang war das „Sammeln und Jagen“ die Lebensgrundlage – wobei das wilde Einsammeln tatsächlich noch einen höheren Stellenwert hatte. Was einst die Existenzgrundlage der Bevölkerung war, ist heute in Anbetracht von eintönigem Kulturpflanzenanbau und monokulturellen Landschaften viel tiefgreifender als nur ein Verlust der Biodiversität und eine Zerstörung des Ökosystems…
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Blühmischungen können Naturschutzziele beeinträchtigen!
2. Dezember 2015 von Anna Kohnle
Den Sommer über konnte man fast deutschlandweit die im Rahmen der Agrarumweltprogramme geförderten Blühstreifen auf den Feldern sehen. Nun hat sich herausgestellt, dass zumindest die für das baden-württembergische Agrarumweltprogramm FAKT (Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl) konzipierten einjährigen Blühmischungen Zierkornblumen enthalten, anstelle der ursprünglich vorgegebenen Wildform. Die Verbreitung dieser kultivierten Sorten kann natürliche Kornblumenbestände gefährden sowie teure Folgen für Produzenten von gebietseigenem Wildpflanzensaatgut haben.
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Pause neu erleben - ein blühender Natur-Erlebnis-Hof macht Schule
6. November 2015 von Gastautor*in
13. Oktober und der Herbst schreitet voran. Die Klasse 3d der Konradschule in Haar stürmt aufgeregt auf den Natur-Erlebnis-Schulhof, obwohl gerade Unterricht ist – oder gerade deswegen: Die Herbstpflege ihres Beetes steht an.
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Lieber von hier! Warum gebietseigene Pflanzen ökologisch so wertvoll sind
2. Oktober 2015 von Gastautor*in
Nichts gegen die in vielen leuchtenden Farben blühende Mössinger Mischung oder die Veitshöchheimer Bienenweide! In Ortschaften oder auf landwirtschaftlichen Flächen ausgesät, bieten sie Honigbienen und einigen Wildinsekten willkommene Nahrung. Doch für die heimische Natur weitaus wertvoller sind gebietseigene Pflanzen. Warum, erklärt Anne-Kathrin Spatz vom Netzwerk Blühende Landschaft.
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Biogas aus Wildpflanzenmischungen
22. August 2015 von Anna Kohnle
Blühmischungen aus mehrjährigen heimischen Wildstauden zur Biogasgewinnung sind schon seit einigen Jahren Gegenstand der Forschung. Das Netzwerk Lebensraum Feldflur hat zu diesem Thema einen Kurzfilm produziert: „Landwildnis – Zeit, dass uns was blüht – Energie und Vielfalt aus Wildkräutern“ – ein Plädoyer für eine blütenreiche Alternative zu den Maismonokulturen.
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Blütenvielfalt für Biene, Hummel & Co. aus dem 5-Cent-Blütenfond
Das NBL hat beschlossen 15% des Verkaufsgewinns der Siegeletiketten in einen „5-Cent Blütenfond“ umzuwandeln, der jedes Jahr für konkrete, langfristige Blühprojekte der aktiven NBL-Regionalgruppen und NBL-Akteure zur Verfügung gestellt wird.
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