Wie richten Bienen ihre Behausung ein?
9. März 2009 von Thomas Radetzki
Auch in diesem Beitrag zur Bienenwohnung erlaube ich mir nochmals den Imker unberücksichtigt zu lassen und bitte bei ungeduldigen Kollegen vorbeugend um Verständnis. Diesmal heißt die Frage: Wie richten sich die Bienen eine Wohnung ein, die nicht möbliert ist?
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Hängen Schwärme an bevorzugten Stellen?
16. Oktober 2008 von Thomas Radetzki
Welche Orte suchen Schwärme am liebsten aus, wenn sie frei ausfliegen? Traditionellem Wissen folgend sind für Bienen Kreuzungen von Wasseradern der beste Aufstellungsplatz. Das zu überprüfen hat uns natürlich sehr interessiert. Für die Arbeit mit dem Schwarmtrieb wäre eine Vorhersagemöglichkeit von attraktiven Plätzen von großer Bedeutung.
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Kriterien der Wohnungssuche bei Schwärmen
18. März 2008 von Thomas Radetzki
Bienen möblieren und tapezieren ihre Wohnung selbst, sie heizen, lüften und bewachen die Haustür. Sie nutzen ein Systemmöbel mit sechseckigen Fächern, in denen sie ihre Brut aufziehen, sowie Honig und Pollen lagern. Sie sind dabei außerordentlich anpassungsfähig. Wenn sie aber eine Auswahl haben, werden deutliche Vorlieben festgestellt.
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Einführung in die Bienenwohnung
1. Oktober 2007 von Thomas Radetzki
Mit dieser Ausgabe von „Biene Mensch Natur“ beginnt eine Serie von Beiträgen zur Bienenwohnung. Sie soll auch für Nicht-Imker weitgehend verständlich und sogar spannend sein. Sie soll wesentliche traditionelle Wohnungen, auch Bienenkörbe, behandeln und zu einem Vergleich moderner Beutensysteme führen. „Beute“ ist für den Imker ein Synonym für „Bienenwohnung“; ketzerische Stimmen sehen darin den Ausdruck der inneren Einstellung zum Bienenvolk bzw. zu dessen Honigvorräten. Der Ausdruck wird aber allgemein gänzlich untendenziös gebraucht.
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Varroa-Milben und Größe der Bienen-Brutzelle
15. Oktober 2006 von Thomas Radetzki
Unsere inzwischen weltweit verbreiteten europäischen Honigbienen gehen in aller Regel an der im Rahmen der Globalisierung aus Asien eingeschleppten Varroa-Milbe zugrunde. Vor diesem Hintergrund wird in der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle seit dem Jahr 2002 der Frage nach der Größe von Arbeiterinnen-Brutzellen nachgegangen. Anlass dazu gaben die Berufsimker Lusby in Arizona, die nach eigenen Angaben bei tausend Völkern durch Verkleinerung der Zellgröße eine Varroa-Toleranz geschaffen haben und so ohne Medikamente auskommen.
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